Afandou

Wir Gummersbacher sind stolz auf unsere griechischen Freunde in Afandou. Rund 1000 Einwohner Afandous, ein Drittel der Gesamtbevölkerung, wanderten ab den 70 ziger Jahren ins Oberbergische aus. Mit dem verdienten Geld haben die Leute aus Afandou, ihren dort lebenden Verwandten und Freunden geholfen. Heute genießen wir, Gummersbacher, eine sehr freundschaftliche Beziehung zu unseren damaligen Arbeitern und deren Familien. Im Jahre 2001 wurde diese Freundschaft mit einer offiziellen Stadtpartnerschaft besiegelt.

Lange vorher schon gab es mitten in Afandou einen „Gummersbacher Platz“:

Hier gibt es die:

Cafè Bar

Gummersbach

Gummersbacherplatz

85103 Afandou

Tel: +30 22410 52154

 

Hier sitzen Einheimische, Gummersbacher und Touristen friedlich bei Kaffee und Ouzo zusammen.

 

Pressebericht der OVZ vom 15.03.2003

Afandou – Platz in der City

Während des Stadtfestes Ende Mai 2003

soll ein Straßenschild enthüllt werden.

Der Platz vor dem Amtsgericht wird den

 Namen „Afandou Platz“ tragen.

Und es geschah wirklich:  Klick hier zum „Afandouplatz in Gummersbach“

 

           Die Gemeinde Afandou:

Zur Kleinstadt Afandou gehören auch noch die Orte Kolymbia und Archipoli. Hübsche, lang gestreckte Sandstrände, reiche Flora im Inselinneren und Menschen, die trotz der touristischen Entwicklung der letzten Jahrzehnte an ihren heimischen Sitten und Bräuchen, ihrer Schlichtheit und Gastfreundlichkeit festhalten, sind typisch für dieses Gebiet. In der Antike gehörte Afandou dem Stadtstaat Ialysos an und stellte den Dimos der Brygindarier dar. Die Siedlung ist im typischen Baustil von Rhodos gehalten und soll – einer Überlieferung zufolge – ihren Namen ( Afandou = die Unsichtbare )erhalten haben, nachdem sie von ihrer ursprünglichen Lage direkt an der Küste weiter ins Inselinnere verlegt worden war, um so für die Piraten „unsichtbar“ zu werden, die im Mittelalter die Küsten von Rhodos heimsuchten und plünderten.

Sehenswert sind die Kirche „Unserer Lieben Frau“, das Museum und die Teppichwebereien. Die Gässchen laden zum gemütlichen Bummeln ein, in den Tavernen und Restaurants gibt es griechische Spezialitäten und am Dorfplatz verlocken Cafeterien und Konditoreien dazu, die typischen Süßspeisen und griechisches Sirup-Gebäck zu probieren. Die Lebendigkeit und der Respekt, mit dem die Einwohner ihr Brauchtum pflegen, beeindruckenden Besucher, der etwaeiner Hochzeitsfeier beiwohnt, die hier nach allen überlieferten Bräuchen begangen wird. Die „Bummelbahn“ der Gemeinde bringt unternehmungslustige Urlauber zum Strand. Der Kieselstrand von Afandou mit dem kristallklarem Wasser und einem umfassenden Angebot an Wassersportarten zählt zu Recht zu den beliebtesten Badestränden der Insel. Nahe dem Strand befindet sich die byzantine Kapelle „Katholiki“ sowie der Golfplatz. Die Straße vom hübschen Ferienort Kolymbia in Richtung Inselinneres führt am Fluss Loutanis entlang nach Archipoli, einem malerischen Bauerndorf. Der Weg ist ideal zum Wandern oder Radfahren. Kurz vor der Siedlung liegt inmitten eines Pinienwaldes das Kloster „St. Nektarios“, das mit frischem Quellwasser von den umliegenden Anhöhen zu einer Rast einlädt.     

 

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